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Stammtisch
Jägerstammtisch jeden Donnerstag 19:30 Uhr in Randersacker in den Urlaubs Weinstuben

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Infoveranstaltung zum Thema Ausbildungen findet jeden Donnerstag um 19:00 Uhr in Randersacker statt

Lesenswertes
Lesen Sie verschiedenes aus der Klub Recherche!

Jagdküche
Geniessen Sie die leckeren Rezepte aus unserer Jagdküche.

zitat
"Ohne Jäger, welche heute den Landwirten oft schwindelerregende Beträge als Jagdpachten zahlen, wären vermutlich Hirsche, Hasen, Rehe, Wildschweine und Rebhühner längst als landwirtschaftliche Schädlinge ausgerottet, wie das mit Maikäfern, Kornblumen oder Mohnblumen geschehen ist. Es ist das Verdienst der Jäger, das verhindert zu haben."
Bernhard Grzimek

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25 Jahre Waldsterben - 25 Jahre Verbissschäden

Autor: Peter M. Busch

Dokumentation über Waldschäden und Wildverbiss, über Aussagen, Prognosen, Warnungen und Forderungen von vielerlei Experten und vermeintlichen Experten, von Politikern und von Praktikern. Recherchiert und chronologisch zusammengestellt von Peter Busch, Vorsitzender des Unterfränkischen Jagdklubs Würzburg e.V.

Bei näherer Betrachtung fällt auf, dass die Geschichte um Wald- und Verbissschäden weniger ein globales, europäisches oder gesamtdeutsches Problem darstellt, sondern ein überwiegend bayerisches. Waldsterben ist ein Dogma von Forst- und Umweltverbänden, mit dem es diesen Gruppen gelang, bei Presse und Politik 30 Jahre lang im Rampenlicht zu stehen. Ihre fortgesetzten Entdeckungen neuartiger Waldschäden, mit Benennen der Verursacher, rückte sie in das Licht von "Rettern der Nation". Bund und Ländern kostete die um das Waldsterben angefachte Hysterie und deren Folgen aberhunderte Millionen Mark bzw. Euro.

Chronologische Recherche 1979 bis 2010

Waldsterben

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