suchen
aktuelles

Stammtisch
Jägerstammtisch jeden Donnerstag 19:30 Uhr in Randersacker in den Urlaubs Weinstuben

Ausbildung
Infoveranstaltung zum Thema Ausbildungen findet jeden Donnerstag um 19:00 Uhr in Randersacker statt

Lesenswertes
Lesen Sie verschiedenes aus der Klub Recherche!

Jagdküche
Geniessen Sie die leckeren Rezepte aus unserer Jagdküche.

zitat
"Ohne Jäger, welche heute den Landwirten oft schwindelerregende Beträge als Jagdpachten zahlen, wären vermutlich Hirsche, Hasen, Rehe, Wildschweine und Rebhühner längst als landwirtschaftliche Schädlinge ausgerottet, wie das mit Maikäfern, Kornblumen oder Mohnblumen geschehen ist. Es ist das Verdienst der Jäger, das verhindert zu haben."
Bernhard Grzimek

Sie befinden sich hier: startseite - lesenswertes

Lesenswertes im Detail

Hier finden Sie auszugsweise Text zu dem von Ihnen gewählten Artikel. Am Ende können Sie sich den gesamten Artikel als PDF-File downloaden.

Profitable Regiejagd, ein teurer Traum?

Autor: Peter M. Busch

Der Bayerische Forstverein warb gemeinsam mit dem Waldbesitzerverband, dem Bauernverband und dem Bayerischen Gemeindetag in einer groß angelegten Veranstaltung am Montag, den 16.Mai 2011, in Hausen, Unterfranken, für die Bewirtschaftung der gemeindeeigenen Waldreviere in Eigenregie.

Wie kann die Kommune das Jagdrecht in ihrem Wald nutzen?

Die Ansichten zur Bejagung der gemeindeeigenen Waldreviere in Eigenregie sind sehr verschieden. Die Forstpartie plädiert dafür diese in Eigenregie zu bejagen, mit dem Vorwand so Verbißschäden zu verhindern. Der GStB aber warnt eindringlich mit überzeugenden Argumenten vor der Herauslösung gemeindeeigener Wälder aus den Jagdrevieren. Der WbV will bei Verpachtung das sog. „Rosenheimer Modell“ in den Pachtverträgen verankert haben, andere sehen darin den Grund für unerwünschte Probleme mit Jagdpächtern und der zu erwartenden Unverpachtbarkeit von Revieren. Der GStB favorisiert das bestehende Reviersystem. Die Forstpartie sieht in der herkömmlichen Verpachtung die vorsätzliche Schädigung der heimischen Wälder. Die Vertreter von Hausen, eine der wenigen Gemeinden in Bayern, die ihren Wald in Eigenregie bejagen, beschreiben die dadurch erzielten waldbaulichen Erfolge in den rosigsten Farben.

Teurer Traum

nach oben